Laternenumzug 2018 PDF Drucken E-Mail

Laternenumzug am Freitag, 19. Oktober 2018


 

Mit musikalischer Begleitung starten wir am Freitag, 19. Oktober um 19:00 Uhr wieder unseren gemeinsamen Laternenumzug durchs Dorf.

Die besten selbstgebastelten Laternen werden belohnt! Wer teilnehmen möchte: Die Bewertung findet bereits um 18:30 Uhr an der Kirche statt. Die Siegerehrung erfolgt dann am Feuerwehrhaus, dem Endpunkt unseres Umzugs.

Nach dem Umzug durch die Gemeinde gibt es zur Stärkung an der Feuerwache Wurst, Getränke und frische Waffeln.

 
Mitmach-Dienst 10.09.2018 PDF Drucken E-Mail

**Update:** Auch am Montag, 10. September um 19:30 Uhr bieten wir einen Mitmach-Dienst für alle Interessierten an.

 
Mitmach-Dienst 20.08.2018 PDF Drucken E-Mail

Am Montag, 20. August um 19:30 Uhr findet unser Mitmach-Dienst statt.

 

Wer Interesse und Zeit hat, Feuerwehr einmal "live" mitzuerleben, die Kameraden kennenzulernen und das Miteinander zu spüren, der ist herzlich eingeladen, uns bei unserem Dienst am Montag Abend ab 19:30 Uhr zu begleiten. Wir freuen uns auf euch!

P.S.: Keine Angst: Ganz zu actionreich, wie obiges Bild vermuten lässt, wird es nicht werden... Zwinkernd

 
Einladung Oktoberfest 2018 PDF Drucken E-Mail

Einladung zum Oktoberfest

 

Dieses Jahr findet es endlich wieder statt - unser mittlerweile traditionelles Oktoberfest! Wir laden daher ein:

 

am Samstag, 29. September 2018

um 19:30 Uhr

im Diekendeel

Rosentraße 56, 25365 Klein Offenseth-Sparrieshoop

 

 

  • Ticketverkauf (Vorverkauf: 15€, Abendkasse: 17€) bei:

nah & frisch Heiko Scheich
Rosenstraße 25
25365 Klein Offenseth-Sparrieshoop

--- oder ---

Torben Steenfatt
Rosenstraße 61
25365 Klein Offenseth-Sparrieshoop
Telefon: 04121 / 83591

  • Wir sind ausverkauft! Falls noch weitere Karten zur Verfügung stehen sollten, werden wir es an dieser Stelle bekannt geben.
 
Ausbildung im Brandcontainer 2018 PDF Drucken E-Mail

Die Ausbildung im Brandcontainer ist immer etwas ganz Besonderes: Nirgendwo sonst gibt es die Möglichkeit, so realitätsnah das Szenario eines Zimmerbrandes und die Personenrettung daraus vorzunehmen.

Aber von Anfang an: Im ehemals Bayer-, jetzt Covestro-Industriepark in Brunsbüttel gibt es seit eh und je eine Werksfeuerwehr und diese Feuerwehr hat ein Übungsgelände, auf dem u.a. das Löschen und Retten aus PKWs, Bussen oder Zug-Waggons geübt werden kann. Zusätzlich gibt es auf diesem Übungsgelände das so genannte Containerdorf: mehrere miteinander verbundene Schiffs-Container, in denen mittels Palettenholz Feuer gemacht werden kann, um dann z.B. das Retten von Personen aus brennenden Gebäuden zu trainieren.

Die Möglichkeit, dort zu üben, steht nicht nur den Kameraden im Industriegebiet offen, sondern auch allen anderen interessierten Feuerwehren. Im Gegensatz zur Atemschutzbelastungsübung aus dem letzten Beitrag ist dieses Training keine Pflicht - aber ein besseres Praxis-Szenario wird man nirgendwo finden. Und so machen wir uns einmal jährlich auf den Weg für einen extrem anstrengenden, aber gleichzeitig auch unglaublich lehrreichen Tag nach Brunsbüttel, zuletzt am Samstag, 21.7.

 

Los ging es also im Brandgewöhnungscontainer: Auch, wenn wir "Feuerwehr" heißen, mit Feuer kommen wir tatsächlich sehr selten in Berührung, u.a. Dank dem mittlerweile verpflichtenden Einsatz von Rauchmeldern. Viel häufiger werden wir zu Verkehrsunfällen, Wetterschäden oder Umwelteinsätzen alarmiert. Nichtsdestotrotz ist das Löschen von und Retten aus brennenden Gebäuden natürlich eine unserer Hauptaufgaben. Dies lernen wir zwar häufig und sehr intensiv in den verschiedenen Lehrgängen auf dem Weg zum Feuerwehrmann/-frau, aber eben immer "kalt". Um zu sehen, wie das Gelernte in der Realität aussieht, wie sich ein Feuer entwickelt, was die verschiedenen Formen des Rauches zu bedeuten haben, wie unterschiedlich sich der Rauch bei verschiedenen Brennstoffen entwickelt, welche Auswirkungen eine offene oder geschlossene Luftzufuhr hat, zu fühlen, wie heiß es in einem brennenden Zimmer wird, zu lernen, wie sehr man sich auf seine Schutzkleidung verlassen kann und wo ihre Grenzen liegen, zu merken, wie wichtig es ist, die Schutzkleidung korrekt anzulegen und auch keine "kleinen Nachlässigkeiten" zu dulden: dafür ist der Brandgewöhnungscontainer bei Temperaturen von ca. 600 - 800°C da.

Mit (viel!) Trinkwasser und einem fantastischen Mittagessen wurden wir versorgt von unserer Gemeindevertreterin Petra Gebhardt und unserem Kameraden Willy, bevor es zum Nachmittag weiter ging zur Container-Wohnung: Mehrere mittels eingebauter Türen verbundene Container stellen eine Wohnung dar, in der es brennt und in der eine Person in Form einer Puppe gefunden und daraus gerettet werden muss. Wir lernten, wie wir den Brandraum abkühlen, uns in unbekannten und verrauchten Räumen orientieren und wie wir damit umgehen können, dass wir neben der Personenrettung ja auch noch jede Menge Material mit in die Brandwohnung hinein nehmen müssen, wie Axt, Lampe, Leine, gefüllter Schlauch (letzterer wiegt allein ca. 40 kg), etc.

 

Nachdem wir im brennenden und mit reichlich Überraschungen gespickten "Haus" also den Dummy gefunden hatten, ging es für den jeweils aus 2 Kameraden bestehenden Trupp auf den Rückweg zum Eingang, um den Dummy an den "Rettungsdienst" zu übergeben. Durch die Hitze und das hohe Gewicht der persönlichen Schutzausrüstung sowie des mitzuführenden Materials waren wir alle sehr geschafft! Abschließend übten wir noch ein so genanntes Mayday-Manöver, bei dem simuliert wird, dass ein Feuerwehr-Kamerad im Haus verunglückt, so dass ein weiterer Atemschutztrupp in das brennende Objekt geschickt wird, um sowohl den Dummy als auch den Kamerad, gespielt durch einen der Ausbilder vor Ort, zu retten.

Wie eingangs erwähnt, können auf dem Übungsgelände aber nicht nur Atemschutzeinsätze trainiert werden, sondern z.B. auch die Rettung aus einem PKW oder das korrekte Löschen eines Fettbrandes. Aus diesem Grunde hatten sich an diesem Samstag nicht nur die Atemschutzgeräteträger (AGT) auf den Weg nach Brunsbüttel gemacht, sondern auch Kameraden ohne AGT-Ausbildung und selbst solche aus unserer Jugend-Abteilung. Unter anderem das Löschen mit Schaum (für Fettbrände, aber auch für Fahrzeugbrände) stellt unter "normalen" Übungsbedingungen ein Problem dar, da der Schaum korrekt entsorgt werden muss. Aufgrund des Abscheiders im Industriepark ist dies problemlos möglich, so dass auch diesbezüglich die Fähig- und Fertigkeiten aufgefrischt werden konnten.

 

Wir hatten bei den Ausbildern der Feuerwehr Brunsbüttel einen unglaublich lehrreichen Tag und sagen ganz, ganz herzlich DANKE für euer Engagement, euren Spaß an der Sache und die vielen wertvollen Tipps. Am Ende waren sie genauso kaputt wie wir. Dann seid ihr wohl auch nur Menschen und doch keine Maschinen... Lachend

 

Weitere Bilder gibt's in der Galerie ...

 
Atemschutz-Belastungsübung 2018 PDF Drucken E-Mail

Das Retten aus (verrauchten) Innenräumen erfordert auch bei der Feuerwehr ganz besondere Kenntnisse. Für diese Einsätze unter "schwerem Atemschutz" wird nicht nur ein breites Fundament an theoretischem Wissen benötigt, sondern auch körperliche Tauglichkeit. Um diese nachzuweisen, sind regelmäßige ärztliche Tauglichkeitsatteste zu erbringen und ebenso mindestens einmal jährlich die so genannte Atemschutz-Belastungsübung.
Im Atemschutzübungshaus des Kreisfeuerwehrverband Pinneberg in Tornesch-Ahrenlohe müssen daher alle Atemschutzgeräteträger regelmäßig den Belastungs-Parcours absolvieren, bestehend aus einem Laufband, einer Endlosleiter und dem Absuchen des vernebelten und mit Hindernissen gespickten Hauses.
Am heutigen Dienstabend wurden einigen unserer Kameraden diese Übung abgenommen. Wir danken allen Anwesenden, die Zeit und Energie in die Vorbereitung der Übung gesteckt, die zu rettenden Opfer gemimt oder auch einfach nur interessiert zugeschaut haben!

Hier gibt's ein paar Bilder ...

 
Vorsicht - Frisch gestrichen! PDF Drucken E-Mail

In den letzten Tagen haben einige unserer Kameraden in manchen Teilen des Ortes die Hydranten neu gestrichen. Sehen sie jetzt nicht wieder toll aus?

So schön sie jetzt aber auch sein mögen, trocken ist die Farbe noch nicht. Im Sinne eurer Kleidung: bitte lehnt euch nicht dagegen! Und damit die viele Arbeit nicht umsonst war: bitte lasst eure Hunde nicht dagegen pinkeln, bis die Farbe getrocknet ist (optimalerweise danach auch nichtZwinkernd)!

Wir wünschen euch einen sonnigen Sonntag!

 
Alarmübung in Groß Offenseth-Aspern PDF Drucken E-Mail

Am Abend des 2. Juli 2018 wurde die Feuerwehr Klein Offenseth-Sparrieshoop zu einer Alarmübung nach Groß Offenseth-Aspern alarmiert. Der Unterschied zu einer "normalen" Übung besteht darin, dass die Kameraden bis zum Eintreffen am Einsatzort nicht wissen, dass es sich nur um eine Übung und keinen Realeinsatz handelt.

Das durch die Groß Offensether Feuerwehr ausgearbeitete Szenario umfasste einen Unfall eines Busses mit 2 PKWs. Einen Foto-Bericht dazu findet sich online bei der Barmstedter Zeitung:

» Wehren trainieren Abläufe bei Bus-Unfall

 
"Technische Hilfeleistung"-Wochenende 22.-24.06.2018 PDF Drucken E-Mail

24 zerstörte Pkw mit schwer einklemmten Fahrern, drei fein säuberlich zerlegte Lkw-Kabinen mit ebenso vielen verletzten Truckern, acht unter landwirtschaftlichem Gerät gefangene Arbeiter, acht in einem Treppengelände eingezwängte Personen, ebenso viele Keller, die unter Wasser standen, und Hauswände, die abgestützt werden mussten. Der Blick auf das Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Tornesch-Ahrenlohe glich Samstag und Sonntag dem Backstage-Bereich einer Monster-Truck-Show.

Mehr als 90 Frauen und Männer aus den freiwilligen Feuerwehren Elmshorn, Wittenberge (Partnerstadt von Elmshorn), Klein Nordende, Kölln-Reisiek, Klein Offenseth-Sparrieshoop, Seeth-Ekholt, Seester und Seestermühe sowie vom Technischen Hilfswerk Elmshorn und der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein haben an dem ersten Ausbildungswochenende "Technische Hilfeleistung" des sogenannten 20er-Reviers (Elmshorn und Elmshorn-Land) teilgenommen. Acht verschiedene Stationen waren für ebenso viele bunt gemischte Gruppen auf dem FTZ-Gelände vorbereitet. Zur Einstimmung hatte es am Freitagabend zwei Impulsreferate von Landesfeuerwehrarzt Dr. Stefan Paululat aus Kaltenkirchen zu medizinischen Aspekten der Unfallrettung und der stellvertretenden Elmshorner Wehrführerin Britta Stender zu psycho-sozialen Nachsorge für Einsatzkräfte gegeben.

 

 

 

Samstag und Sonntag wurde dann praktisch gearbeitet. Je Station hatten die Teilnehmer 90 Minuten Zeit, die Aufgabe zu bewältigen, neue Methoden kennenzulernen, bekannte Vorgehensweisen zu verfeinern oder auch mal zu überdenken. Schweres hydraulisches Rettungsgerät wie Schere, Spreizer oder Hydraulikzylinder kamen genauso zum Einsatz wie elektrische Säbelsegen, Hydraulikwinden oder auch mal nur eine dünne Bandschlinge. "In unseren Augen war es ein überaus erfolgreiches Wochenende, bei dem die Ausbilder viel Wissen vermittelt haben, sich alle Teilnehmer aber auch gegenseitig durch eigene Erfahrungswerte unheimlich befruchtet haben", sagten die federführenden Organisatoren Jörn Schulz-Rudek (FF Elmshorn), Martin Höppner (FF Klein Nordende) sowie Ralf Lesker und Arne Feja (beide FF Seester). "Genau das war ja auch das Ziel gewesen und deshalb haben wir die Gruppen so zusammengestellt, dass in jeder möglichst viele Organisationen vertreten sind." Weiterer positiver Nebeneffekt: Im Realeinsatz arbeiten Feuerwehr, Rettungsdienst und Technisches Hilfswerk ebenfalls Hand in Hand. "Und wer sich kennt, kann dies noch besser zum Wohl der Bevölkerung machen", so die Organisatoren, zu deren großem Vorbereitungsteam Helfer aller beteiligter Organisationen gehören. Dieses hoben auch alle Teilnehmer als unheimlich positiv hervor.

 

 

Von der ersten Idee bis hin zur Umsetzung waren rund zwei Jahre nötig. "Wir danken allen, die zum Gelingen dieses Wochenendes beigetragen haben: den Ausbildern, den Helfern im Hintergrund und bei der Verpflegung, den Staplerfahrern, die die Autos über den Hof an die Stationen gebracht haben, und nicht zuletzt dem Kreisfeuerwehrverband Pinneberg dafür, dass wir das Gelände der FTZ nutzen durften", so Schulz-Rudek. Aike Müller aus Klein Offenseth-Sparrieshoop, selbst kein Feuerwehrmitglied, hat die Station zum Thema Elektroautos wie "Tesla" mustergültig vorbereitet. Die Firma Gawron hat durch seine Auszubildenden kostenlos ein Modell eines Treppengeländers erstellt, an dem geübt werden konnte. Neben Ausrüstungsgegenständen aus der Kreisausbildung des KFV Pinneberg konnte ein mit Akkus betriebener Hydrauliksatz, gestellt von der Firma Weber, genutzt werden.

Michael Bunk, Feuerwehr Kölln-Reisiek

Fotos gibt's hier...

 
Brandschutzdienst auf Helgoland Düne 2018 PDF Drucken E-Mail

Helgoland ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes: autofrei, mehrwertsteuerfrei, Deutschlands einzige Hochseeinsel.

Auch feuerwehrtechnisch ist nicht alles alltäglich: Auf den 4,2 km² gibt's ingesamt 3 Feuerwachen, wovon eine nur in den Sommermonaten besetzt ist: Um den nächtlichen Brandschutz für die Übernachtungsgäste im Bungalow-Dorf auf der Düne sicherzustellen, werden zusätzliche Feuerwehrleute benötigt.

 

Bereits seit vielen Jahren können sich Feuerwehrkameraden aus dem Kreis Pinneberg, zu dem Helgoland gehört, und auch darüber hinaus bewerben, um ein- oder zweiwöchige Schichten auf der Insel zu übernehmen. Auch aus Klein Offenseth-Sparrieshoop waren dieses Mal (wieder) einige Kameraden/-innen dabei und haben tagsüber Urlaub genossen, um zwischen 18 und 8 Uhr den Brandschutz sicherzustellen. Bis auf einen Sanitätseinsatz gab's zum Glück nicht viel zu tun.

Ein paar Impressionen gibt's hier als Fotos.

 
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